Chance auf Klassenerhalt schwindet

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Vergebener Einsatz: Marc Preemann (vorne) kassierte mit den BTB Royals bei DBV Charlottenburg/TuS Lichterfelde eine haushohe Niederlage.

Am vergangenen Sonnabend war es wieder so weit. Die BTB Royals machten sich zum letzten Mal in dieser Saison auf den Weg in Richtung Berlin. Der Gegner hieß an diesem Wochenende DBV Charlottenburg/TuS Lichterfelde. Als ein richtungsweisendes und äußerst wichtiges Spiel deklarierten die Offiziellen der Royals diese Begegnung. Zu Beginn der Partie sah es auch durchaus danach aus, als ob sich den Royals die Chance bieten würde, ein Stück näher an den Traum Klassenerhalt heranzukommen, stand es schließlich nach den ersten zwei Spielminuten 10:4 zu Gunsten der Oldenburger. Die letzte und einzige Führung wie sich im späteren Spielverlauf herausstellen sollte. Die Bürgerfelder verloren die Partie mit 87:121.

Die Royals bleiben damit auf dem letzten Tabellenplatz und auch bei Trainer Predrag Lukic schwinden die positiven Gedanken, den Abstieg doch noch verhindern zu können. "Es wird immer mehr klar, dass die 1. Regionalliga einfach eine Nummer zu groß für uns ist. Wir sind noch nicht soweit, uns in dieser Liga behaupten zu können. Den Klassenerhalt werden wir zwar erst abschreiben, wenn das letzte Spiel beendet ist, nur ist es kein Geheimnis, dass unser Ziel nun wieder etwas weiter in die Ferne gerückt ist."

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Royals greifen in Berlin nach letztem Strohhalm

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Das Royals-Team will am Samstagnachmittag in Berlin die letzte Chance ergreifen, im Kampf gegen den Abstieg aus der 1. Regionalliga noch mitreden zu können.

Nur ein Sieg aus zwölf Spielen, zuletzt eine unglückliche Niederlage nach Verlängerung gegen den direkten Konkurrenen aus Königs Wusterhausen und damit zwei Erfolge von einem Nicht-Abstiegsplatz entfernt: Die Tabellensituation der BTB Royals in der 1. Regionalliga sieht vor der Auswärtsaufgabe an diesem Samstagnachmittag (16.30 Uhr) bei DBV Charlottenburg/TuS Lichterfelde alles andere als rosig aus. Das Team von Trainer Predrag Lukic greift in Berlin nach dem letzten Strohhalm.

Der einzige Sieg, den die Bürgerfelder auf der Haben-Seite wissen, wurde im Oktober gegen die Mannschaft aus der Hauptstadt eingefahren. Dabei lieferte Royals-Spieler Alexander Witte eine Dreier-Show ab und führte sein Team mit 24 Punkten, sieben Dreiern und 15 Rebounds zu einem deutlichen 87:66-Erfolg über die damals ohne ihren Topscorer Kevin Schaffartzik (20,0 Punkte pro Spiel) angetretenen Gäste.

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U14-Bezirksliga: Projekt Titelverteidigung gescheitert

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Der BTB gratuliert nach drei Jahren Dominanz in der U14-Bezirksliga in Folge dem fast sicheren neuen Titelträger TSG Westerstede zum 69:59-Sieg. Coach Dyon Doekhi trat in Westerstede in Bestbesetzung an, bis auf Center Patrick Hoopmann. Und das war im Rückblick wohl ausschlaggebend für die Niederlage. Die Bürgerfelder hatten sich nach dem verlorenen Hinspiel vorgenommen, in Westerstede zu gewinnen und so im Rennen um den Titel zu bleiben. Immerhin war es die bislang einzige Schlappe des Tabellenzweiten in dieser Saison gewesen.

Aber der Reihe nach: Gleich zu Beginn war klar, dass es hier und heute um alles ging. Die TSG um Nationalspieler Liesenhoff und dem starken Pölmeyer waren von Trainer Stankovic hervorragend eingestellt. Aber die Bürgerfelder hielten dagegen. Auf der point guard Position machte Velev ordentlich Dampf und zog immer wieder mit Erfolg zum Korb. BTB-Topscorer und Kapitän Koskowski rückte, da Hoopmann nicht dabei war, auf die Centerposition und kam dort nicht wie gewohnt ins Spiel. Die Gastgeber waren körperlich überlegen und machten die Räume eng.

Trotzdem blieben die Bürgerfelder dran und gingen sogar in Führung. Aber die Chancenauswertung ließ zu wünschen übrig. 12:15 nach Viertel 1. Aber man hätte deutlicher führen können. Das Bild änderte sich auch im zweiten Viertel nicht. Die TSG hatte immerhin einen Spieler mehr und konnte mehr wechseln. Beim BTB machten sich aufgrund des hohen Tempos konditionelle Probleme bemerkbar. Zeitweise baten gleichzeitig 3 Spieler Coach Doekhi um Auswechselung. Der hatte aber insgesamt nur 7 Spieler. Karvey und Schipper kamen und machten beide ein gutes Spiel.

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Royals verpassen Anschluss an Nichtabstiegsplätze

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Konnten gegen Königs Wusterhausen letztendlich nur hinterherschauen: die BTB Royals um Center Thomas Kaspereit (links)

Den möglichen Anschluss an die Nichtabstiegsplätze in der 1. Basketball-Regionalliga haben die BTB Royals durch eine 68:75 (62:62)-Niederlage nach Verlängerung bei der WSG Königs Wusterhausen verpasst. Die Oldenburger führten zeitweise deutlich, mussten sich im Kellerduell gegen den bisherigen Tabellenvorletzten aber geschlagen geben.

„Auch wenn wir verloren haben, habe ich heute die beste Leistung meiner Mannschaft der gesamten Saison gesehen“, meinte BTB-Coach Predrag Lukic, dessen Team von Anfang an beherzt zu Werke gegangen war, rasch mit 12:3 vorn gelegen hatte und mit einem 23:16 ins zweite Viertel gegangen war. Zur Halbzeit führten die Royals aber nur noch 38:34.

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Vorgezogenenes Endspiel im Abstiegskampf

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Durchsetzten müssen sich die BTB Royals um Spielmacher Dyon Doekhi (links) am Samstagabend in Königs Wusterhausen. Bei der Niederlage am vergangenen Wochenende gegen die Twisters Rendsburg war der Niederländer mit 31 Punkten bester Werfer der Bürgerfelder.

Vorgezogenes Endspiel im Abstiegskampf: Der Blick auf die Tabelle offenbart schnell die enorme Wichtigkeit der Auswärtspartie der BTB Royals an diesem Samstagabend (18 Uhr) bei den "Red Dragons" Königs Wusterhausen. Die Bürgerfelder liegen mit 1:10 Siegen auf Rang zwölf, die elfplatzierten Brandenburger (2:10) konnten bislang eine Begegnung mehr für sich entscheiden. Auf Platz zehn, auf den beide Teams schielen, weil er zum Klassenerhalt berechtigt, liegt DBV Charlottenburg/TuS Lichterfelde mit einer Bilanz von 2:8 Erfolgen.

"Königs Wusterhausen ist als Gastgeber der Favorit", stellt Royals-Trainer Predrag Lukic vor der 438 Kilometer langen Auswärtsfahrt klar: "Wir werden aber alles versuchen müssen, um zu gewinnen. Ich hoffe, dass bis dahin die meisten Spieler wieder gesund sind und wir mit einem annähernd kompletten Kader nach Brandenburg fahren können." Dabei baut der Coach auch auf Zugang Janek Meyer, der erst in dieser Woche fest verpflichtet wurde: "Er wird uns schon jetzt mit der einen oder anderen Minute Einsatzzeit helfen können."

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