Royals im Topspiel gleich unter Zugzwang

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2018 gleich gefordert: BTB-Royals Oldenburg

Den Jahresabschluss 2017 hatten sich beide Kontrahenten wohl etwas anders vorgestellt: Sowohl die BTB Royals als auch der Gegner des Wochenendes, TV Delmenhorst, mussten am letzten Spieltag der Hinrunde Niederlagen einstecken. Statt als Tabellenführer der Oberliga in die Winterpause zu gehen, mussten sich beide Teams zunächst auf den folgenden Plätzen einreihen. Dabei sahen die Royals beim Auswärtsspiel bei Bremen 1860 lange wie der sichere Sieger aus. Nur durch einen unnötigen 5:24-Einbruch der Oldenburger im letzten Viertel des Spiels konnten sich die Bremer am Ende mit 81:71 durchsetzen. Noch überraschender war die Niederlage des TV Delmenhorst: Als Tabellenführer verlor man zu Hause gegen den Tabellenletzten BG Rotenburg/Scheeßel und musste den Platz an der Spitze der Oberliga an Bremen 1860 abgeben. So stehen beide Mannschaften am Samstag (17:30 Uhr, BTB-Halle) bereits unter Zugzwang, will man noch ein Wörtchen bei der Vergabe der Meisterschaft mitreden. Eine Niederlage wäre fast gleichbedeutend mit dem Ende der Titelhoffnungen. Die Royals sind dabei sogar noch ein wenig mehr gefordert, da sie mit einem Handicap von -6 Punkten aus dem Hinspiel ins Spiel gehen (89:83 für Delmenhorst) und somit auch den direkten Vergleich im Auge behalten müssen. Die Bürgerfelder sollten vor allem die starke Delmenhorster Offensive in den Griff bekommen, die mit einer Mischung aus gefährlichen Dreierschützen und dominantem Centerspiel fast jeden Gegner in Verlegenheit bringen kann und immer für eine hohe erzielte Punktzahl gut ist. Mit einer engagierten Teamleistung und der Unterstützung des Publikums wollen die Royals jedoch unbedingt einen Sieg einfahren und die ersten Punkte des Jahres in Oldenburg behalten. Support kommt wie gewohnt von unseren Cheerleadern, den MAGIC SISTAS. Für das leibliche Wohl ist die Cafeteria in der Halle wie immer geöffnet. DER EINTRITT IST FREI! TIP-OFF: SAMSTAG, 13.01.2018, 17:30 Uhr, BTB-Halle, Alexanderstraße

Text: Arne Jürgens