Dreigestirn bleibt Royals auch nächste Saison erhalten
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Kontinuität ist im Sportgeschäft eher eine Seltenheit. Trainer in der Fußball-Bundesliga oder Spieler in der BBL verweilen meist nur wenige Jahre - oder sogar lediglich Monate - bei einem Verein. Anders läuft es bei den BTB Royals Oldenburg. Nach der erfolgreichsten Saison in der Vereinsgeschichte bleiben Manager Philipp Herrnberger, Trainer Dennis Flowers und Co-Trainer Arne Jürgens dem Verein auch in der nächsten Saison erhalten.
„Die erfolgreiche Arbeit soll fortgesetzt werden und wir wollen an die tolle Leistung auch in der kommenden Saison anknüpfen“, verriet Herrnberger. "Bevor wir einen weiteren großen Schritt wagen, müssen zunächst einmal die Strukturen innerhalb der Vereins bzw der Abteilung geschaffen werden, dann der Schritt in die 1. Regionalliga wäre ein verdammt großer".
Die erste Mannschaft hat diese Saison bis zum vorletzten Spieltag um die Meisterschaft mitgespielt und konnte sich am Ende der Saison immerhin den zweiten Platz sichern. Die Entscheidung über einen möglichen Aufstieg, sowie das Finale im NBV Pokal in eigener Halle stehen noch aus. "Unabhängig von einem möglichen Aufstieg planen wir für die 2. Regionalliga. Alles andere macht keinen Sinn", so Herrnberger.
Der zweiten Mannschaft gelang am letzten Spieltag der Klassenerhalt in der Bezirksoberliga und die dritte und vierte Mannschaft stiegen in die Bezirksliga respektive in die Bezirksklasse auf.
Seit 2008, 2004 und 2002 engagieren sich Herrnberger, Flowers, sowie Jürgens nun schon bei den BTB Royals. Seit Dennis Flowers die Mannschaft im Jahr 2004 übernommen hat ging es steil bergauf. In den letzten sechs Jahren wurde drei Mal der Aufstieg in die jeweils höhere Liga geschafft. Im Jahr 2008 stieß mit Philipp Herrnberger ein weiteres Puzzleteil zum Team. Mit ihm erreichten die Royals 2009 das NBV Pokalfinale und siegten dort sensationell gegen die BG 74 aus Göttingen. In dieser Saison verstärkte der langjährige BTBer Arne Jürgens den Trainerstab und arbeitet eng mit Trainer Flowers zusammen.
„Wir haben in den letzten Jahren viel erreicht und uns in Oldenburg als Alternative etabliert. Nun wollen wir an dem Erreichten anknüpfen und uns in allen Bereichen noch weiter professionalisieren“, gab Flowers schon einmal einen Ausblick auf die nächste Saison.